My experiences with the switch from the M5 CHR to the Cruzbike V20c

marschu

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Kurz zum M5: Ich fahre das Rad seit 2,5 Jahren, konnte aber einige Schwierigkeiten nicht überwinden.

Zum Beispiel:

- langsames Kurvenfahren/Wenden auf der Straße: Es besteht die Gefahr, dass die Ferse des Schuhs zwischen Vorderrad und Rahmen hängen bleibt à , normalerweise bedeutet dies: Sturz

-Stand an der Ampel: Da die Sitzposition und das Tretlager recht hoch sind, berührt der „Stand“ den Boden nur leicht, man verliert leicht das Gleichgewicht.

-Sitzposition: Aufrichten wie gefesselt auf dem Sitz ist nicht möglich à hoch--> jede Ausgleichsbewegung muss mit dem Lenker erfolgen à Der Lenker ist im Weg.

Und dann noch die Kette: Die Kette ist dreimal so lang wie eine „normale“ Kette, das heißt auch dreimal so schwer und durch die Länge muss die Kette mehrfach umgelenkt werden, was zwar auch Antriebsenergie kostet, ein wesentlicher Effekt ist aber trotzdem, dass die Kette aufschwingen und somit abspringen kann – Sehr ärgerlich!

Wie gesagt, es sind alles nur persönliche Erfahrungen.

Doch nun zum V20c

Ich musste damit das Fahrradfahren neu lernen, nicht so wie damals mit dem M5, aber trotzdem erwähnenswert.

Am ersten Tag saß ich nur ein paar hundert Meter um die Siedlung herum aufrecht.

Danach dachte ich, es wäre sinnvoll, längere Strecken (nicht schnell) zu fahren, aber das war ein Fehler

Irgendwann lässt die Konzentration nach und es kommt zu plötzlichen Sprüngen zur Seite, die mir zunächst unerklärlich waren, von denen ich aber auch von anderen CB-Anfängern gehört habe.

Also dachte ich, es sei normal.

Ich habe auch festgestellt, dass die Empfehlung, „am Lenker zu ziehen“, bei mir nicht gut funktioniert. Viel besser funktionierte es, „ leicht gegen den Lenker zu drücken “.

Dann kam der Crash mit dem gebrochenen Schaltauge samt Zwangspause wegen Ersatzteilbeschaffung. Doch im Nachhinein betrachtet, stellte sich dies als positiv heraus, da ich mein Konzept überdachte.

Als das Rad wieder komplett war, habe ich von vorne angefangen.

Diesmal wieder langsam und aufrecht (was ich sehr angenehm fand, da Körper und Rad „entkoppelt“ sind und der Schwerpunkt höher liegt. Was dazu führt, dass langsames Manövrieren deutlich einfacher ist. Ich habe dies an 3 Tagen gemacht (jeweils ca. 15-20min)

Dann bin ich 3 Wochen lang kurze Strecken (2-5 km) gefahren, nicht mehr, aber jeden Tag (1 bis 2 Mal).

Das hat geholfen, ich hatte danach keine plötzlichen „Sprünge“ mehr, à ich muss mich nicht mehr am Lenker festhalten, auch wenn ich „richtig reintreten“ muss.

Allerdings kann ich den Lenker noch nicht loslassen, das kommt noch

Ergebnis: Das Cruzbike V20c und ich werden Freunde!

Automatisch übersetzt
 

Robert Holler

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Kurz zum M5: Ich fahre das Rad seit 2,5 Jahren, konnte aber einige Schwierigkeiten nicht überwinden.

Zum Beispiel:

- langsames Kurvenfahren/Wenden auf der Straße: Es besteht die Gefahr, dass die Ferse des Schuhs zwischen Vorderrad und Rahmen hängen bleibt à , normalerweise bedeutet dies: Sturz

-Stand an der Ampel: Da die Sitzposition und das Tretlager recht hoch sind, berührt der „Stand“ den Boden nur leicht, man verliert leicht das Gleichgewicht.

-Sitzposition: Aufrichten wie gefesselt auf dem Sitz ist nicht möglich à hoch--> jede Ausgleichsbewegung muss mit dem Lenker erfolgen à Der Lenker ist im Weg.

Und dann noch die Kette: Die Kette ist dreimal so lang wie eine „normale“ Kette, das heißt auch dreimal so schwer und durch die Länge muss die Kette mehrfach umgelenkt werden, was zwar auch Antriebsenergie kostet, ein wesentlicher Effekt ist aber trotzdem, dass die Kette aufschwingen und somit abspringen kann – Sehr ärgerlich!

Wie gesagt, es sind alles nur persönliche Erfahrungen.

Doch nun zum V20c

Ich musste damit das Fahrradfahren neu lernen, nicht so wie damals mit dem M5, aber trotzdem erwähnenswert.

Am ersten Tag saß ich nur ein paar hundert Meter um die Siedlung herum aufrecht.

Danach dachte ich, es wäre sinnvoll, längere Strecken (nicht schnell) zu fahren, aber das war ein Fehler

Irgendwann lässt die Konzentration nach und es kommt zu plötzlichen Sprüngen zur Seite, die mir zunächst unerklärlich waren, von denen ich aber auch von anderen CB-Anfängern gehört habe.

Also dachte ich, es sei normal.

Ich habe auch festgestellt, dass die Empfehlung, „am Lenker zu ziehen“, bei mir nicht gut funktioniert. Viel besser funktionierte es, „ leicht gegen den Lenker zu drücken “.

Dann kam der Crash mit dem gebrochenen Schaltauge samt Zwangspause wegen Ersatzteilbeschaffung. Doch im Nachhinein betrachtet, stellte sich dies als positiv heraus, da ich mein Konzept überdachte.

Als das Rad wieder komplett war, habe ich von vorne angefangen.

Diesmal wieder langsam und aufrecht (was ich sehr angenehm fand, da Körper und Rad „entkoppelt“ sind und der Schwerpunkt höher liegt. Was dazu führt, dass langsames Manövrieren deutlich einfacher ist. Ich habe dies an 3 Tagen gemacht (jeweils ca. 15-20min)

Dann bin ich 3 Wochen lang kurze Strecken (2-5 km) gefahren, nicht mehr, aber jeden Tag (1 bis 2 Mal).

Das hat geholfen, ich hatte danach keine plötzlichen „Sprünge“ mehr, à ich muss mich nicht mehr am Lenker festhalten, auch wenn ich „richtig reintreten“ muss.

Allerdings kann ich den Lenker noch nicht loslassen, das kommt noch

Ergebnis: Das Cruzbike V20c und ich werden Freunde!

Automatisch übersetzt
To make it easy for you all:


A quick note on the M5: I've been riding the bike for 2.5 years, but haven't been able to overcome some difficulties.

For example:

- Slow cornering/turning on the road: There's a risk of the heel of your shoe getting caught between the front wheel and the frame à , which usually means a fall.

- Standing at a traffic light: Because the seating position and bottom bracket are quite high, your "stance" only lightly touches the ground, making it easy to lose your balance.

- Sitting position: Sitting upright as if tied to the seat is impossible à high --> every balancing movement has to be made with the handlebars à The handlebars get in the way.

And then there's the chain: The chain is three times as long as a "normal" chain, which also means it's three times as heavy. Due to its length, the chain has to be redirected several times, which also consumes drive energy, but a significant effect is that the chain can swing up and thus come off – very annoying!

As I said, these are all just personal experiences.

But now to the V20c.

I had to relearn how to ride a bike, not like I did with the M5, but still worth mentioning.

On the first day, I only sat upright for a few hundred meters around the neighborhood.

After that, I thought it would be wise to ride longer distances (not fast), but that was a mistake.

At some point, my concentration wanes, and I start to suddenly jump to the side, which I couldn't explain at first, but which I've also heard about from other CB beginners.

So I thought it was normal.

I also discovered that the recommendation to "pull on the handlebars" didn't work well for me. "Lightly pushing against the handlebars" worked much better.

Then came the crash with the broken derailleur hanger, which required a forced break to find replacement parts. But in retrospect, this turned out to be a positive, as I reconsidered my approach.

Once the bike was complete again, I started again.

This time, I rode slowly and upright (which I found very pleasant, as my body and bike are "decoupled" and the center of gravity is higher). This makes slow maneuvering much easier. I did this on three days (about 15-20 minutes each).

Then, for three weeks, I rode short distances (2-5 km), not more than that, but every day (1 to 2 times).

That helped; I no longer had any sudden "jumps" afterward; I no longer had to hold on to the handlebars, even if I had to "really pedal."

However, I can't let go of the handlebars yet; that will come later.

Result: The Cruzbike V20c and I are becoming friends!

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